Vorgeschichte des Nahostkonflikts vom 19. bis 20. Jahrhundert

Vorgeschichte des Nahostkonflikts vom 19. bis 20. Jahrhundert
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Themen von diesem Heftteil

  • Sachwissen zum Begriff Zionismus
  • Infotext und tabellarische Übersicht: Jüdische Einwanderung nach Palästina
  • Schreiben des britischen Hochkommissars von Ägypten von 1915
  • Balfour-Erklärung von 1917
  • Text mit Karte zum Sykes-Picot-Abkommen
  • Auszug aus dem britischen Weißbuch von 1939
  • Thematische Einleitung
  • Aufgaben und Unterrichtsverlauf

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Erst im Zuge des Zionismus erlebte das Judentum eine Renaissance. Diese vom 1860 in Budapest... mehr
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Erst im Zuge des Zionismus erlebte das Judentum eine Renaissance. Diese vom 1860 in Budapest geborenen jüdischen Journalisten Theodor Herzl begründete nationale Befreiungsbewegung ist abgeleitet von dem Wort "Zion", dem traditionellen Synonym für Jerusalem und das Land Israel. Das Anliegen dieser Bewegung - die Rückführung der Juden aus der Diaspora in ihr altes Heimatland - wurzelt in der Sehnsucht des jüdischen Volkes nach dem ihm "von Gott gegebenen Land", und dieser messianische Gedanke wirkte über Jahrhunderte als einigendes Band. Der politische Zionismus entstand als Reaktion auf die anhaltende Unterdrückung und Verfolgung der Juden in Osteuropa und die latent vorhandenen Diskriminierung in Westeuropa. Anhand einschlägiger Quelltexte und Sachwissen zum Begriff "Zionismus" analysieren Sie mit Ihren Schülern die Entstehungsgrundlage des Nahostkonfliktes im 19. und 20. Jahrhundert.

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